Ideologie-Kritik Liebe Sex und Zärtlichkeit

Sex in offenen Beziehungen: Wie wichtig ist er?

Wenn es um offene Beziehungen und Sex geht, gibt es eine gewisse Schwarz-Weiß Sicht.

Von monogam lebenden Menschen, die bisher noch nichts mit offenen Beziehungen zu tun hatten, wird Sex als extrem wichtig gesehen. Viele oder sogar fast alle Fragen, zu offenen Beziehungen drehen sich um das Thema Sex. So sehr, dass viele polyamor lebende Menschen sich genötigt sehen zu erklären, dass es gar nicht so viel um Sex geht.

Auf der anderen Seite führt genau diese Erklärung bei nicht-monogamen Menschen oft zur Einstellung, dass Sex für offene Beziehungen überhaupt nicht wichtig sei. Viele vergessen, wie zentral Sex für den Menschen an sich sein kann. Und es wird ignoriert, dass Sex und alles drum herum, oft nicht rational ist.

Meist ist es erst nach einer Menge Lebenserfahrung möglich, das Sex-Thema nicht mehr schwarz-weiß zu sehen. In diesem Artikel geht es darum wie diese Lebenserfahrung aussehen kann. Und warum die Schwarz-Weiß Sicht nicht gut ist.

Die Überschätzung des Sex als Fetisch (Fetisch im Marxschen Sinn)

In einer monogamen Beziehung spielt Sex eine zentrale Rolle. Er ist etwas heiliges. Vielleicht hast du das Bedürfnis mir an dieser Stelle zu widersprechen, weil du Menschen kennst, die monogam leben und das anders handhaben. Oder weil du selbst eine monogame Beziehung hast oder hattest, in der du nicht das Gefühl hattest, dass es viel um Sex ging.

Es geht aber nicht darum, welche aktive Rolle Sex in einer Beziehung einnimmt. Das kann auch in monogamen Beziehungen von Paar zu Paar sehr unterschiedlich sein. Aber der Sex als „Wert“, als Fetisch, hat in einer monogamen Beziehung eine besondere Bedeutung.

  • Nur Sex innerhalb der Beziehung ist erlaubt.
  • Jeglicher Sex außerhalb der Beziehung ist auch bei lange bestehenden und glücklichen Beziehungen ein sofortig akzeptierter Grund zur Trennung.

Sex wird zu etwas gemacht, was er eigentlich nicht ist. Und genau diese versteckte Überbewertung von Sex in monogamen Beziehungen, führt zu einer Überbewertung von Sex im Allgemeinen.

Die monogame Mär vom „richtigen“ Sex

Sex kann sehr emotional sein, er kann gut sein oder schlecht, er kann wild sein oder ruhig. Er kann einen Zweck erfüllen oder nicht, er kann für Geld oder für etwas anderes stattfinden. Sex kann spontan sein oder geplant, er kann mit und ohne Penetration stattfinden. Er kann zwischen zwei Menschen passieren, zwischen vielen Menschen, oder ganz alleine praktiziert werden.

Keiner diese Unterformen und Arten von Sex ist jedoch automatisch falsch, vorausgesetzt natürlich sie finden im Einverständnis aller Beteiligten statt.

Die monogame Mär sagt, dass der „richtige“ Sex nur: Sicherheitsschlösser mit Namen an einem Brückengitter

  • emotional verbunden
  • innerhalb einer Beziehung
  • im Gleichklang der Wünsche beider Partner

stattfinden soll. Das heißt, zwei Menschen haben Sex, weil sie zusammen sind und sich lieben. Und nur deswegen.

Das ist aber einfach nicht wahr. Emotionaler Sex kann ziemlich beschissen sein. Ein schneller Fick mit einem fremden Menschen kann großartig sein. Menschen haben auch in Beziehungen aus ganz verschiedenen Gründen Sex. Oft haben auch die an dem Sex beteiligten Menschen ganz verschiedene Gründe dafür. Und all dies kann gleichzeitig mit verschiedenen Menschen in verschiedenen Abstufungen der Fall sein.

Sex ist erstmal nur das: Sex.

Alles was mensch hier gerne hinein deuten möchte ist genau das: Deutung.

Und das bedeutet, dass es in einer offenen Beziehung eben nicht in erster Linie um den Sex gehen muss. Sex kann überhaupt erst in einer offenen Beziehung eine untergeordnete Rolle einnehmen. Denn erst in einer offenen Beziehung ist Sex mit anderen Menschen nicht mehr das Eichmaß dafür, ob die Beziehung funktioniert oder getrennt werden soll.

Eine offene Beziehung entkoppelt den Sex als „Wert“, als Fetisch, von der Beziehung.

Befreiung von der Mär durch mehr Erfahrung

Um tatsächlich zu begreifen und zu verinnerlichen, dass Sex viele Seiten haben kann, braucht mensch vor allem Erfahrung. Meiner eigenen Beobachtung nach ist die Wertschätzung verschiedener Sexarten oft erst ab einer gewissen Sexpartner-Zahl vorhanden. Umgekehrt ist es selten, dass Menschen die viele Sex-Partner hatten immer noch genauso ignorant sind. (Aber durchaus möglich.)

Denn vorher ist die Wertung dessen, was wir meist von klein auf gelernt haben zu stark. (Nämlich das „richtiger“ Sex nur emotional verbunden, in einer Beziehung und im Gleichklang der Wünsche beider Partner stattfinden kann.)

Probleme, diesen Erfahrungsschatz überhaupt erst zu erwerben, sind leider zahlreich vorhanden. Für viele Menschen ist es schwierig Sexualpartner zu finden.

Bei heterosexuellen Cis-Männern wird die Erfahrungssuche leicht zum Selbstzweck und kann zur Obsession mutieren.

Cis-Frauen werden in ihrer Sexualität immer noch stark verurteilt und abgewertet. Sowohl die internalisierte Abwertung, als auch die des Umfeldes, muss von frau erst einmal überwunden werden.

Menschen, die sich außerhalb des binären heteronormativen Geschlechtersystems einordnen, werden oft stark angefeindet, abgewertet oder im sexuellen Wortsinn fetischisiert. Persönliche Schwierigkeiten und von der Community abweichende Meinungen können die Suche nach Sexualpartnern zusätzlich erschweren.

Und das sind nur die Probleme, die mensch bekommt, wenn mensch viel Sex haben will und kann. Wenn mensch zu denen gehört, die gar nicht wollen, oder gar nicht können, komme nochmal ganz andere Probleme dazu. Und natürlich bringt jeder auch noch seine ganz persönlichen Problemfelder mit.

Wie sammelt mensch Erfahrung?

Es kann sich also aus vielen Gründen schwierig gestalten Erfahrungen zu sammeln. Hierfür gibt es mehrere mögliche Lösungen.

  1. Mensch kann kritisch hinterfragen ob es wirklich so schwierig ist. Oft sind einfach nur die eigenen Denkmuster noch ziemlich eingefahren und eigentlich ist das Problem relativ leicht lösbar.
  2. Wenn festgestellt wird, dass mensch aus irgendwelchen Gründen tatsächlich diese Erfahrungen nicht machen will, empfiehlt es sich, sich zu überlegen warum. Oft liegen auch hier eigentlich Probleme der eigenen Moral und Wertung zu Grunde, die gar nicht so schwer „behebbar“ sind.
  3. Kommt mensch zu dem Schluss, dass es tatsächlich ein Problem mit dem wollen oder können gibt, dann kann die Lebenserfahrung in diesem Bereich zu einem gewissem Grad simuliert werden.

Lachende FrauDie Simulation dieser Lebenserfahrung geschieht meistens, indem sich mit Leuten unterhalten wird, die sie haben. Wertungsfreie Unterhaltungen mit möglichen verschiedenen Menschen mit unterschiedlicher sexueller Erfahrung können so den eigenen Horizont erweitern.

Dazu gehören zum Beispiel:

  • Swinger
  • Hoch promiskuitive Menschen also „Player“ und „Flittchen“
  • Menschen bei denen die Sexpartnerzahl ein (erfülltes) Ego-Ding ist oder war
  • Sexarbeiter
  • Pornodarsteller

Auch Menschen, die sexualisierter Gewalt ausgesetzt waren gehören dazu. Es empfiehlt sich aber allein aus Anstand nicht, mit diesen Menschen über ihre Sichtweise von Sex zu sprechen, nur um Erfahrungen zu sammeln. Entsprechende Berichte können aber relativ leicht im Internet gefunden und gelesen werden.

All diese Menschen haben ganz unterschiedliche Ansichten und Ideen von Sex. Die meisten davon können aber wertungsfreie Neugier von sensationssüchtigen Fragen unterscheiden. Ich betone also nochmal, wie wichtig es ist in die Gespräche wertungsfrei hinein zu gehen. Einige der Ansichten dieser Menschen können auf den ersten Blick seltsam oder unreif wirken, oft verbirgt sich dahinter aber viel mehr. Und fast immer lässt sich eine Menge daraus lernen. Und wenn es nur über die ganz unterschiedlichen Gründe ist, warum Menschen Sex haben.

Der Teufelskreis der Kommunikation

Bei der ersten offenen Beziehung kann es sehr überraschend sein, wie unwichtig Sex erstmal ist. Die Beziehung ist zunächst sehr ähnlich zu anderen monogamen Beziehungen. Nur das es auf einmal mehrere Beziehungen gibt.

Aber es kommt auf einmal ein massiver Kommunikationsbedarf dazu, der so vorher in der Regel nicht existiert hat.Viele Sprechblasen in denen "blah" steht

Dieser Kommunikationsbedarf überschattet gerade bei polyamoren und beziehungsanarchistischen Beziehungen zunächst meist alles. Insbesondere wenn man vorher ein monogames Paar war. Alles muss neu geklärt werden. Eigene Grenzen wollen erfühlt und erforscht werden. Die Grenzen von anderen müssen erfragt werden. Mensch muss lernen sie zu respektieren. Vereinbarungen werden getroffen und bei Bedarf wieder verworfen. Es werden Informationen und Vorbilder gesucht. Mensch trifft neue Menschen und ordnet Gefühle neu ein. Eifersucht wird umgelernt und es kommen neue Ideen dazu die es sich auszuprobieren lohnt.

Das lässt meist erst mal wenig Raum für mehr (Gruppen-)Sex. Es verwundert daher nicht, dass viele Menschen in offenen Beziehungen behaupten, Sex habe in offenen Beziehungen nur eine untergeordnete Rolle. Das stimmt insofern, weil Sex keine alles überschattende Rolle mehr hat.

Es stimmt aber insofern nicht, weil aufgrund des alles überschattenden Kommunikationsbedarf das Bild verzerrt ist. Viele Menschen in offenen Beziehungen brauchen erst mal einige „Anläufe“ und leider auch Partner und Trennungen, bis sie den Kommunikationsbedarf auf ein erträgliches Maß verringern können. Erst dann ist überhaupt wieder Raum für anderes. Und erst dann kommt meist überhaupt erst die „Sich-Ausleben-Phase“.

Diese Phase ruft jedoch wieder neue Ängste und Bewegung hervor und bringt neue Erfahrungen. Diese führen nicht selten auch wieder zu neuen Partnern und das Spiel beginnt von vorne.

Die Systematisierung des Fehlers

Was leicht übersehen werden kann, ist, dass das alles eigentlich ein Problem unserer Gesellschaft ist und nicht von offenen Beziehungen an sich. Wären offene Beziehungen eine ähnlich normale Option wie monogame Beziehungen, dann gäbe es Vorbilder, vorgefertigte Standards und No-Gos an denen sich orientiert werden kann. Da das nicht der Fall ist muss jeder immer wieder das Rad neu erfinden.

Leider hat dieser Fehler System. Dadurch kommt es zu seltsamen Ideen.

Auf einmal wird der oft lästige alles überschattende Kommunikationsbedarf als wünschenswert definiert. Es wird erklärt gute Kommunikation und das lernen dieser sei gerade das, was eine offene Beziehung ausmachen würde. Und was das fatale ist, es wird gerechtfertigt, dass dieser Kommunikationsbedarf alles andere überschattet. Es wird nicht als leider in Kauf zu nehmendes Übel benannt, weil wir aufgrund unserer monogamen Prägung viele Dinge erst mal durch mühevolle Arbeit aus unseren Köpfen entfernen müssen. Stattdessen erklären viele ihren monogamen Freunden, dass genau das etwas gutes wäre und es besonders gut sei ständig über alles zu diskutieren.

Das ist nicht der Fall. Es ist für die aller meisten Menschen notwendig und wünschenswert, dass sie diesen Prozess durchlaufen. Es ist aber für die meisten Menschen weder sonderlich angenehm, noch wäre es schlimm wenn es einen einfacheren, schnelleren Weg gäbe alles zu lernen.

Dieser Denkfehler führt dazu, dass der Sex in offenen Beziehungen von den Menschen die in offener Beziehungen leben oft in seiner Bedeutung heruntergespielt wird. Oft tut eine gewisse Gruppendynamik im Internet dazu sein übriges. Und fertig ist die Schwarz-Weiß Denke in ihrem Ansatz. Da von monogamen gesagt wird, es müsse um Sex gehen, die eigene Erfahrung aber der alles überschattende Kommunikationsbedarf ist, ist es logisch zu glauben, es könne nicht um Sex gehen.

Mehr Erfahrung macht vorsichtiger

Erst wenn der Kommunikaitonsbedarf in den Hintergrund gerückt ist wird mensch vorsichtiger. Das passiert, wenn mensch eine längere Zeit in (denselben) offenen Beziehungen verbracht hat oder von vorneherein in diesem Bereich wenig Ballast hatten. Eben weil alle Partner der Beziehung die Nettique und die grundlegenden Fähigkeiten gelernt haben. Oder aus anderen Gründen schon vorher einen umfangreichen sexuellen Erfahrungsschatz gemacht hatten.

Mensch im Wasser mit roter Farbe bemaltMit mehr Erfahrung wissen wir, dass mensch selbst nicht immer so rational ist was Sex betrifft. New-Relationship-Energy kann von Zuneigung und Langzeitplänen unterschieden werden. Es wird einschätzbar, wie mensch selbst auf sehr guten Sex reagiert und dass das nicht immer unbedingt optimal ist. Mensch weiß, dass das eigene Interesse für Personen mit denen mensch besonders guten oder schlechten Sex haben kann, anders sein kann als es sonst wäre. Und dabei manchmal sogar dem eigenem Selbstbild widersprechen.

All dies lässt einen die Frage stellen, ob Sex wirklich so unwichtig für eine offene Beziehung ist. Vielmehr wird bemerkt, dass Sex und Beziehung mehr entkoppelt sind als vor dem Erfahrungszuwachs. Und trotzdem gibt es immer wieder Situationen, in denen diese Entkoppelung sehr schwierig, oder schlicht nicht möglich ist. Und das wir dann manchmal sogar entgegen eigener Überzeugungen handeln.

Wie kann eine offene Beziehung überhaupt stabil sein?

Erfahrende Partner können aber auch damit umgehen, wenn ihr Partner sich wie ein Elefant im Porzellanladen verhält. Sie können aufgrund der gelernten Kommunikationsfähigkeiten schnell erklären wo ihre Grenzen sind. Sie können den Partner wieder auf Kurs bringen und ihm erklären wo er sich gerade nicht gut verhält. Und sie können relativ schnell feststellen, wenn nicht sie das Problem sind weil sie irgendwie besonders eifersüchtig wären sondern der Partner sich tatsächlich gerade nicht so wie sonst verhält. Vermutlich, weil er mit dem neuen Menschen ziemlich guten Sex hat. Und all das kriegen sie oft hin, ohne dem Partner das verknallt sein und den Spaß am Sex kaputt zu machen.

Diese vom Partner gelernten Fähigkeiten verhindern bei längeren offenen Beziehungen oft den Bruch. Es ist die ent-Fetischisierung des Sex.  Das bedeutet gleichzeitig die Würdigung von Sex als ernst zu nehmenden Faktor auf unsere Handlungen, Einstellungen und Emotionen.

Lösungen

Es gibt mehrere Lösungen um diesem Problemfeld zu begegnen. Auf eine bin ich weiter oben schon ausführlich eingegangen:

Mehr Erfahrungen sammeln. Also konkret: Mehr Sex haben. Es gibt mehrere Möglichkeiten das zu tun. Und wenn mensch einmal die Freiheit dazu hat, kann sie meist recht leicht auslebt werden. 

Mensch kann auch versuchen die Zeit, die initial damit verbracht wird neue Kommunikation zu lernen, zu verkürzen. So nimmt diese Phase nicht so viel Raum ein wie normalerweise und mensch kann schneller zu angenehmeren Teilen übergehen. Dazu ist es am einfachsten sich an seit längerem bestehende Poly-Konstellationen (c.a. 3 Jahre) „dran zu hängen“. Dadurch, dass diese Menschen die meisten Sachen schon gelernt haben und danach handeln, kann mensch oft einige Jahre (!) an Arbeit überspringen. Also einfach beobachten und kopieren was diese Menschen an Kommunikationsfähigkeiten haben, bis mensch es selbst verstanden hat.

Das gleiche mit Büchern zu erreichen ist leider oft sehr schwierig.

Eine Utopie?

Wenn ich Teil der Menschen bin, deren „monogamer Hunger“ nach Sex gestillt ist, kann ich an Meta-Lösungen mitwirken. Sexpositivismus wird größtenteils immer noch den Chauvinisten und Esoterikern überlassen. Das muss aber nicht sein. Stattdessen könnten wir anfangen, ein emanzipiertes positives Bild von Promiskuität zu propagieren.

Strichmännchengruppe

Da Sex und Consent aber hochindividuelle Sachen sind, ist es meistens besser diese Dinge nicht in Schriftform weiter zu geben. Besser eignet sich hier der direkte persönliche Kontakt. Hier kann noch am ehesten eingeschätzt werden, wer einem gerade gegenübersitzt und ob eher betont werden muss, dass derjenige sich mit dem Thema Consent und Sexismus beschäftigen sollte oder eher mit den Themen Tabus und Hemmungen. Beides sind wichtige Themengebiete, die jedoch an den jeweils falschen herangetragen manchmal eher gruselige Schlussfolgerungen bewirken. 

Wenn mensch doch beschließt über das Thema Sexpositivismus zu schreiben und dazu Ratschläge zu geben, hilft es enorm wenn mensch nicht in das Täterprofil der meisten grenzüberschreitenden Menschen in Deutschland passt: Männlich, weiß, hetero. 

Und da ich, der Autor dieses Textes selbst all diese Kriterien erfülle lasse ich es an dieser Stelle einfach gut sein und freue mich auf Kommentare und Hinweise auf Seiten und Links zu diesem Thema von dir! 

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3 Kommentare

  • Antworten
    Leo
    Montag, der 22. April 2019 at 16:18

    Lotta Frei schreibt zu dem Thema einiges, was ich bisher ganz gut fande:
    https://www.lottafrei.de/

  • Antworten
    Hans Kosanetzky
    Montag, der 22. April 2019 at 19:16

    Toller Text – ich habe ähnliche Erfahrugen gemacht und sehe die Dinge im gleichen Licht, Ich fnde es sehr gut, dass du dir die Mühe machst, die Dinge so zu beschreiben und weiterzugeben. Das ist ein wichtiger Schritt zu einer neuen „Aufklärung“. Vielen Dank! Ich wünsche Dir viel Kraft, damit weiterzumachen.
    Liebe Grüsse
    Hans

  • Antworten
    Julika
    Donnerstag, der 25. April 2019 at 20:41

    Hallo, Leo. Danke für den Beitrag. Vielleicht habe ich doch mal öfter Sex. :D
    Der ein oder andere Link funktioniert aber nicht (placeholder?). Die Kommasetzung und das/s sind deutlich besser, als ich das von älteren Beiträgen in Erinnerung habe. Eins noch: Du wolltest ja mensch statt man schreiben, müsste dann nicht auch mensch statt einen in „All dies lässt einen die Frage stellen“ stehen? Ich bemühe mich auch immer mehr um inklusive Sprache und stolper immer wieder.

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